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23 febbraio 2010 2 23 /02 /febbraio /2010 08:00

Prima ancora di giungere a il suo capolavoro nel campo dell'arte grafico-narrativa del protofumetto, e cioè le sette storie della serie Max und Moritz,  Wilhelm Busch si era già cimentato a narrare storie di bambini dispettosi molto vicine a quelle dei due monellacci teutonici nell'omonimo albo edito nel 1865.

Le scorribande per le campagne di due ragazzi grondanti energia vitale e di voglia di divertirsi e scoprire il mondo e la vita, non erano in fondo che un elemento biografico caro all'autore, quando, egli, durante il periodo del suo lungo soggiorno presso uno zio sacerdote che gli impartì i primi rudimenti di una formazione scolastica,
insieme a suo cugino Erich, compagno anche di studi, dovevano anche loro combinarne delle belle.

Questa storia del 1859 presenta però la caratteristica dell'amore di Busch per le esagerazioni sul piano delle punizioni nei confronti dei "devianti" minorenni esagerando come al solito le conseguenze di un incidente, in questo caso le punture delle api che producono sui due incauti discolacci degli effetti che chiameremmo più che grotteschi, piuttosto surreali. Busch pubblicò la maggior parte di queste storie nel celeberrimo giornale per ragazzi Münchener Bilderbogen.

Riteniamo non ci sia bisogno di conoscere il tedesco per apprezzare questa storia anche se le didascalie scritte da Busch erano geniali come il suo stile grafico e le sue storie che inventava.


 
Wilhelm Busch

Die kleinen Honigdiebe (1859)

The Little Honeythieves

I ladruncoli di miele



'Du', sagt der Peterl zum Hansel, 'gehn wir 'nüber zu dem Nachbar seinen Bienenstock, der ist bis obenauf voll vom schönsten Honig!'




Und richtig, sie gehen 'nüber und begucken lüstern des Nachbars Bienenstock.




'Den werden wir gleich haben', sagt's Peterl, packt den Bienenstock und hebt ihn, aber im Nu spürt jeder von den zwei Schleckern einen Stich auf der Nase, der nicht von ungefähr zu kommen scheint.




'Ha, ha', sagt der Nachbar, der auf das Zetergeschrei herbeikommt, 'habt ihr's gemerkt, wie es beim Honigstehlen zugeht, jetzt lauft nur heim mit euerm Denkzettel.'




Und einen ordentlichen Denkzettel haben sie davongetragen, so dass keiner mehr den andern gekannt hat.




Und die Mutter hat geschaut, wie's heimgekommen sind!




Der Vater hat erst gewaltig gezankt, dann hat er aber helfen wollen, allein es war umsonst, und die zwei haben allweil geschrien, als ob sie am Spiesse stäken.




Jammernd sassen sie vor ihrem Lieblingsessen, einer Schüssel voll duftender Knödel. Der Vater aber überlegte hin und her, wie man die zwei Stacheln, welche die Bienen zurueckgelassen, wieder herausziehen und dadurch helfen möchte.




Da der Schmied im Dorf der Gescheiteste ist, so führt der Vater den Peterl und das Hanserl zu ihm. Der Schmied aber ist ein resolvierter Mann, packt die Bienenstachel gleich mit der grossen Zange und zieht sie auch wirklich glücklich wieder heraus.




Jetzt war allerdings die Hauptsache geschehen, allein die Wunden, welche die Stacheln hinterlassen, mussten erst verheilt werden, und da musste der Bader Dr. Bauxel kommen und auf jede Nase ein grosses Pflaster legen.




Damit sind die zwei drei Wochen im Bett gelegen, bis die Sache wieder gut war.




Endlich aber sind sie wieder gesund geworden und haben vor einer Schüssel voll Knödel feierlich gelobt, nie mehr zu einem Bienenstock zu gehen. Und das sollen sich alle Kinder merken, denn die Bienen stechen noch alle Tage, und nicht immer ist so ein resolvierter Mann wie der Schmied bei der Hand, der von den Folgen des Naschens helfen kann.






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